Sören Voigt war am Donnerstagabend beim Unternehmeraustausch „Wirtschaft stärken, Zukunft sichern“ in der Hartmannfabrik in Chemnitz zu Gast, um mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft ins Gespräch gekommen. Mehr als 200 Teilnehmende folgten der Einladung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, der Sächsischen Aufbaubank sowie der IHK Chemnitz, um gemeinsam über die Zukunft der sächsischen Wirtschaft zu diskutieren.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen zentrale Herausforderungen wie Digitalisierung, Unternehmensnachfolge, Dekarbonisierung sowie die Transformation der Automobilindustrie. Ziel war es, konkrete Lösungsansätze zu entwickeln und den direkten Austausch zwischen Unternehmen und politischen Entscheidungsträgern zu stärken. Insbesondere das interaktive Fishbowl-Format ermöglichte einen offenen Dialog auf Augenhöhe.
Sören Voigt betont die Bedeutung dieses Austauschs: „Gerade jetzt ist es wichtig, miteinander zu diskutieren, wie wir unsere Wirtschaft gezielt unterstützen und spürbar entlasten können. Es geht darum, ein gemeinsames Verständnis dafür zu entwickeln, was Unternehmen konkret brauchen, um wachsen zu können. Dazu müssen alle ihren Beitrag leisten: Unternehmen mit innovativen Ideen, Kreditinstitute mit passenden Finanzierungsangeboten und der Staat mit verlässlichen Rahmenbedingungen, Vertrauen und möglichst wenig Bürokratie.“
Die Veranstaltung fand im Rahmen des 30-jährigen Bestehens der Sächsischen Aufbaubank statt und machte deutlich, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik ist. Ergänzend standen verschiedene Institutionen wie die Wirtschaftsförderung Sachsen und das Zentrum für Gute Arbeit und Fachkräftesicherung den Unternehmen mit Beratungsangeboten zur Seite.
Für Sören Voigt steht fest: Der direkte Dialog mit den Unternehmen bleibt ein entscheidender Schlüssel für eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik. Veranstaltungen wie diese leisten einen wichtigen Beitrag, um Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam tragfähige Lösungen für den Wirtschaftsstandort Sachsen zu entwickeln.
Titelbild: Anika Dollmeyer/SAB
Bild: Sören Voigt